Zentralafrika

Kamerun

Den größten Teil des Landes nimmt das Hochland von Kamerun ein. Nach Westen schließt sich das Küstentiefland an, aus dem sich der jungvulkanische Kamerunberg bis zu 4095 m erhebt. Das Hochland von Adamaoua senkt sich im Norden zur niedrigen Wasserscheide zwischen Benue und Logone. Im äußersten Norden grenzt Kamerun in einem schmalen Zipfel an den Tschadsee.

Die äquatoriale Lage Kameruns bestimmt das Klima, das im Süden und Südwesten feucht und schwül ist. Das Hochland ist merklich kühler. Die Niederschläge nehmen von der Küste nach Nordosten ab. Die höchsten Niederschlagssummen Afrikas findet man am Westabhang des Kamerunbergs mit 10 000-11 000 mm/Jahr. Dagegen gibt es im Norden eine ausgesprochene Trockenzeit und nur noch 1000 mm jährliche Niederschläge.

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